Die HÖRMANN Industries GmbH (Unternehmensanleihe, ISIN: NO0012938325) hat heute ihre Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2025 veröffentlicht. In den ersten sechs Monaten sind die Umsatzerlöse der HÖRMANN Gruppe um 2,3 % auf 335,2 Mio. € gestiegen (Vorjahr: 327,6 Mio. €). Der leichte Umsatzanstieg resultierte im Wesentlichen aus der positiven Geschäftsentwicklung in den Bereichen Communication und Engineering sowie der Fakturierung mehrjähriger Projektaufträge im Bereich Intralogistics.
Im Geschäftsbereich Automotive setzten sich die schwachen Absatzzahlen verschiedener Hauptkunden aus dem zweiten Halbjahr 2024 auch in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 fort, was zu einer rückläufigen Umsatzentwicklung gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 führte. Aufgrund des insgesamt verbesserten Umsatzes auf Gruppenebene sowie der vielfältigen Maßnahmen zur Kostensenkung insbesondere im Geschäftsbereich Automotive erhöhten sich im ersten Halbjahr 2025 sowohl das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich von 8,8 Mio. € auf 18,6 Mio. € als auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 2,4 Mio. € auf 12,3 Mio. €.
Johann Schmid-Davis, CFO der HÖRMANN Industries GmbH: „Auch im ersten Halbjahr 2025 waren die insgesamt schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die allgemeine Investitionszurückhaltung am Markt deutlich spürbar. Umso erfreulicher ist es, dass unsere breite Diversifikation einmal mehr zur Stabilität und zu nachhaltigem Erfolg beigetragen hat und zudem unsere intensiven Maßnahmen zur Kostenreduzierung und zur Steigerung der Produktivität im Bereich Automotive Wirkung zeigen. Wir sehen uns für die Zukunft gut aufgestellt und sind optimistisch, bei einem wirtschaftlichen Aufschwung zu profitieren. Für das Gesamtjahr 2025 gehen wir weiterhin von einer stabilen Entwicklung der HÖRMANN Gruppe auf dem Vorjahresniveau aus.“
